Magazin | Gewinnspiel
Ratgeber für grüne Daumen

Gärtnern ist Balsam für Körper und Seele

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Frage zu unserem Gewinnspiel

Wer rastet der rostet. Für welche Erkrankung trifft dieser Spruch nach Information eines Mediziners besonders zu? 
(Kleine Hilfe: Auf den Seiten 24 und 25 unseres Magazins finden Sie die Lösung.)
Für eine richtige Antwort haben Sie gute Chancen, einen der Einkaufsgutscheine im Wert von
25 Euro vom Gartencenter Späth gewinnen.
Alle Infos finden Sie in der nebenstehenden Anzeige. Die richtige Lösung finden Sie nicht nur in unserem Magazin, sondern auch auf unserer Internetseite unter der Rubrik „Ratgeber“.
www.lebenswege-sbh.de

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Redaktion Lebenswege
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Nur ein paar Klicks und vielleicht gehört Ihnen schon bald ein Gutschein. Wir drücken die Daumen!

Einsendeschluss am 6. April 2021

Foto: Miss Saki, pixabay

Ratgeber Gartenwelt

Auf der Internetseite des Gartencenters Späth haben wir tolle und überraschende Tipps für grüne Daumen gefunden.
Beispiel 1: Wir lieben Hortensien
Ihre üppigen Blütenbälle sind der Inbegriff des blühenden Bauerngartens. Blaue Hortensien, rosafarbene, rot blühende oder weiße, mit der Blütenfülle der Bauernhortensien (Hydrangea macrophylla) lassen sich leicht Akzente in der Gartenstruktur setzen. Und das im Beet ebenso gut, wie im größeren Kübel. Um blau blühende Hortensien davor zu bewahren, dass sie mit der Zeit in schmutziges Rosa umschwenken, muss ihr Boden recht sauer bleiben (pH 4.0 bis 4.5) und es sollte ausreichend düngendes Aluminium im Boden zur Verfügung stehen. Um beides sicher zu stellen, empfiehlt sich die Versorgung blauer Hortensiensorten mit Spezialdüngern zur Blaufärbung der Hortensien (Präparate wie „Hortensienblau“ oder „Blaue Hortensien“). Blaufärbung funktioniert natürlich nicht bei weißen oder rein rot blühenden Hortensien, wohl aber bei Tellerhortensien (Hydrangea serrata). Und speziell diese Hortensie bietet eine Überraschung für Kräutertee-Freunde: In Japan wird die Tellerhortensie seit jeher für einen süßlichen Tee (Amacha-Tee), der eingedickte Tee wiederum als traditionelles Süßungsmittel verwendet.
Und so gelingt der Tee: Zu einem solchen Tee werden die jungen Blätter und Triebspitzen zubereitet. Den höchsten Süßegrad (Wirkstoff Dulcin, rund 250-mal süßer als Rübenzucker) hat die Pflanze im Juli, in Blättern aus dem Halbschatten. Die traditionsreichste Sorte, die zur Teebereitung verwendet wird, ist `Oamacha´. Die Süße entwickelt sich umso besser, wenn die frisch geernteten Blätter ein paar Tage an luftigem, luftfeuchtem Ort welken gelassen werden. Und wenn der damit frisch aufgegossene Tee etwa eine Viertelstunde ziehen gelassen wird.

Foto: Gartencenter Späth

Beispiel 2: Süße Früchtchen an langen Stängeln
Wer hätte gedacht, dass Erdbeeren derart entgegenkommend sind? Tatsächlich aber macht die Eigenschaft der Erdbeeren, lange Ausläufer zu bilden, es grundsätzlich möglich, sie als Kletterpflanzen und in Ampeln zu verwenden.
Umgekehrt können Klettererdbeeren, hängend gepflanzt, auch in sehr großen Ampeln gepflanzt werden, am besten mit Wasservorrat, weil Ampeln schnell austrocknen können – wogegen aber Erdbeerpflanzen höchst empfindlich sind. Wer in Ampeln farbige Blütenschönheit und Naschernte treffsicher miteinander verbinden möchte, hat dazu mit der Kombisorte ‘Toscana’ beste Möglichkeiten. Die neue Blütenerdbeere ‘Toscana’ wurde speziell für den Anbau auf Terrasse und Balkon gezüchtet. Schon im Mai und dann bis in den September hinein, erfreut ‘Toscana’ mit ihrer Fülle immer wieder neu erscheinenden Blüten in dunklem Pink. Fortlaufend wachsen an ihr folglich auch die süßen, saftigen, schmackhaften Erdbeeren: Bis zu einem Kilo pro Pflanze, Jahr für Jahr.

Wer mehr erfahren möchte, wie die sprichwörtlichen „Früchte der Arbeit“ auch gelingen, der findet in der Rubrik Ratgeber (www.garten-spaeth.de) jede Menge Tipps. 
Bild: Tulpen Anelka pixabay

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